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 The Game

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Safire87
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BeitragThema: The Game   So März 23, 2008 11:38 pm

Diese Geschichte ist eine meiner ersten, darum bitte ich um Verständniss. Es ist teilweise etwas einfallslos, aber ich wollte die Geschichte nach all dieser Zeit nicht mehr abändern, da das die Geschichte verfälscht hätte. Danke! Viel Spaß beim lesen!

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"Guten Morgen"
"Guten Morgen!"
"Hi, wie gehts?"
Es ist ein wie jeder andere. Die Schüler gehen Morgens in die Schule, um dort ihren halben Tag zu verbringen und etwaws für ihr späteres Leben zu lernen. Die Gesichter der Schüler sehen allerdings alles andere als begeistert aus. Es gefällt den meisten nicht früh aufzustehen und dann auch noch hochkonzentriert den Reden des Lehrers zu folgen.
Gerade kommt Safire in den Lichthof. Der "Lichthof" wurde von den Lehrern so betitelt und ist nichts anderes, als ein Flur voller Tische mit Stühlen, damit die Schüler in ihren Freistunden Hausaufgaben machen können. Vor dem Unterrichtsbeginn wird der Lichtflur als Treffpunkt genutzt, wo man die letzten Hausaufgaben vergleicht oder abschreibt. Natürlich alles ohne das Wissen der Lehrerschaft.
Safire setzt sich in und beobachtet seine Mitschüler. Diese bereiten sich gerade auf eine Mathe-LK vor, welche sie in 4 Minuten schreiben werden. Safire sitzt noch ein wenig herum und träumt vor sich hin. Dann klingelt es zu Stunde. Genervt nimmt er seine Schultasche und geht mit seinen Klassenkameraden in den dritten Stock. Raum 308 ist sein Ziel. Er setzt sich auf seinen Platz, links hinten in der Ecke, alleine.
Wärend der ersten Stunde, ist er völlig mit der Lk in Mathe beschäftig. Danach, in den nächsten Schulstunden, beobachtet er vorläufig den Schnee, der langsam vom Himmel fällt und schreibt nur das wichtigst mit.
Nach der driiten Stunde ist erstmal kleine Pause. Zwanzig Minuten Zeit sich von den Strapazen der ersten Stunden zu erholen. Die Schüler der fünften bis zehnten Klasse müssen auf den Pausenhof. Die Ausnahme bsteht, wenn es regnet oder sehr stürmt. Die elften und zwölften Klassen dürfen im Schulgebäude bleiben.
In der Pause wird fleißig gegessen, um sich auf die nächsten Stunden der Qual vorzuberreiten. Nach langen drei weiteren Unterrichtsstunden, ist eigentlich erstmal die Mittagspause von einer länge von 45 Minuten. Doch heute fällt die letzte Stunde wegen Lehrermangel aus, und Safire kann jetzt schon nach Hause gehen. Schnell verstaut er seine Bücher in seinem Spind, unter den Sportsachen und nimmt einen Beutel aus dem Spind. Danach geht er in die Gaderoben, welche sich im ersten Stockwerk befinden, und zieht seine lange Jacke an. Dann geht er raus, ins Schneegestöber.
Der Wind hat indessen zugenommen und die Schneeflocken sind größer geworden. Durch dieses Unwetter stapft Safire durch Lobenstein. Am Asia-Imbiss vorbei, durch die Fussgängerzone, über die Hauptstrasse am Park vorbei läuft er in Richtung Therme. Dann ist er an seinem Ziel angelangt.
Er betritt den Eingangsbereich der Therme durch zwei Glastüren. Im Moment ist er der einzige in der kleinen Epmfanghalle. Schnell geht er zum Schalter und lässt sich einen Schlüssel für einen Spind geben. Die Kassiererin ist sehr nett und wünscht ihm noch einen schönen Aufenthalt in der Therme, denn sie hat nun Schichtwechsel und damit Feierabend.
Safire bedankt sich und geht durch die nächste Tür und findet sich in einem Labyrint von Umkleidekabinen wieder. Er nimmt gleich die erste Kabine und schließt die zwei Türen. Seinen Beutel legt er auf die Bank in der Kabine und zieht sich aus. Die Badehose hat er schon an. Es ist ein orange Badehosen, die ihm locker bis zu den Knien geht. Diese Hose würde auch als Freizeithose im Sommer durchgehen.
Safire nimmt sein Badetuch aus dem Beutel und stopft seine Anziehsachen hinein. Dann öffnet er die Türen der Kabine und geht aus ihr hinaus. Nun befindet er sich bei den Spinden. Schnell schaut er auf den Schlüssel. Es ist die Nummer 363 darauf zu sehen. Da Safire schon oft hier war, weiß er in etwa, wo der Spind 363 ist und findet ihn schnell. Er schmeist seinen Beutel in den Spind und stellt seine Strassenschuhe dazu. Dann schließt er den Spind und dreht das Schloss herum, bis es kalckend einrastet. Derweil Safire in den Badebereich läuft, bindet er sich den Schlüssel um das Handgelenk. Angekommen, legt er sein Badetuch auf eine freie Liege und setzt sich in den Whirlpool.
Er ist fast alleine in der Therme. Nur ein paar ältere Damen und ein paar Mädchen, die ebenfalls mit Safire aufs Gymnasium gehen, sind hier. Diese bestaunen Safire mal wieder, denn er sieht recht gut aus. Er ist muskolös und gut gebaut, seine schwarzen kurzen Haare sind immer gepflegt und seine strahlend grünen Augen scheinen etwas geheimnissvolles verbergen zu wollen, was Mädchen in Massen anzieht.
Er entspannt sich und schaut an die Decke der Therme. Das Unterwasserlicht, das durch das Wasser gebrochen wird, tänzelt in Strängen an der Decke.
Plötzlich tippt jemand Safire auf die Schulter. Er dreht sich langsam nach hinten herum und schaut in das Gesicht eines hübschen Mädchens.
Es ist Linda, Safires Freundin.
"Hi."
Sagt er leise und küsst sie. Mit kleinen Schritten läuft sie zu der kleinen Treppe, welche in den Pool fürt und setzt sich neben Safire. Die anderen Mädchen in der Therme schauen Linda verachtend an und wendet sich dann von Safire und Linda ab.
Linda ist im Gegensatz zu Safire 15 und keine 16, wie viele glauben. Sie hat schulterlange blonde Haare, große braune Augen und ist 1,75 m groß. Links hat sie neben der Nase ein Muttermal, das 4-5 cm groß ist. Sie ist verdammt hübsch. Safire liebt sie von ganzem Herzen.
Zusammen sitzen sie im Whirlpool und kuscheln. Nach wenigen Minuten steigt ein großer Junge, mit breiten Schultern und roten Haaren in den Whirlpool.
"Hallöchen zusammen!", begrüßt er die beiden.
"Hi.", grüßen sie zurück.
Es ist Alex. Er ist ein Klassenkamerad von Safire. Er ist etwa 5 cm ggrößer als Safire, also 1,90 m.
"Wie gehts? Wie fandest du heute Mathe?"
Safire wiegt kurz den Kopf hin und her. "Naja, die zwete Aufgabe war irgendwie etwas komisch. Wie soll bitteschon eine Funktion, die nicht aufgeht, einen Hochpunkt haben?"
Linda schaut die beiden nur ungläubig an. Sie kommt bei den schulischen Sachen, die Alex und Safire schon haben, nicht so ganz mit, obwohl sie eine eins auf dem Zeugniss bekommt.
"Naja, ich hab da einfach geschrieben das es nicht lösbar ist."
"War bestimmt auch die einzig richtige Lösung. Wenn nicht, dann fehlen halt zwei Punkte. IS ja nich so schlimm, da es immernoch ne eins wäre."
Ohne Vorwarnung springt ein weiterer Gast der Therme in den Whirlpool. Es ist Johanna. Sie ist in der gleichen Klasse wie Linda und mir Alex zusammen. Zur Begrüßung gibt es einen fetten Kuss für Alex. Die anderen beiden bekommen nur ein kleines "Hi" zu hören. Aber das stört sie nicht wirklich.
Zusammen sitzen sie im Whirlpool und warten auf die letzte im Bunde, Nicole.
"Wo die nur wieder steckt? Irgendwie kommt sie immer zu spät."
"Lass sie doch, Jo, so ist sie halt.", verteidigt Safire Nicole vor Johanna.
"Irgendwo hat sie schon recht.", hält Alex dagegen.
"Stress?", fragt Safire witzelnd. Alex muss loslachen.
"Nich schon wieder, bitte. Das letzte Mal war schon übel."
Nun müssen auch Safire und Linda lachen. Wenn Alex und Safire sich so "streiten" dann geht es immer um ihr Onlinespiel, wo sie miteinander konkurieren und immer versuchen besser zu sein als der andere, wo sie doch eh die eine der besten Spieler sind. Johanna lächelt nur, denn sie kann nicht verstehen, wie man sich mit sowas wie einem PC beschäftigen kann.
Da kommt Nicole zum Eingang in den Badebereich herein und erblickt sofort die anderen. Sie setzt sich mit einer netten Begrüßung zu den anderen.
"Da ist ja unsere Nici, die wieder keine Uhr hat", sagt Safire witzelnd. Nicole muss etwas lächeln, sagt aber nichts weiter dazu.
"Wieso kommt eigentlich Maria nicht mit? Die war doch immer gerne mit hier?", fragt Johanna. Maria ist Johannas beste Freundin. Die beiden unternehmen fast nie was ohne einander.
"Sie lernt für ihren Vortrag. Sie macht doch in Geschichte irgendwas, um ihre Note zu verbessern. Als ob das bei einem Durchschnitt von 1,4 noch nötog wäre. Es gibt eh bald Zeugnisse."
Alle müssen lachen. Maria macht sich immer sehr Sorgen im ihre Noten, denn sie möchte immer die Klassenbeste sein, egal in welchem Fach oder bei welchem Lehrer.

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BeitragThema: Re: The Game   Di März 25, 2008 12:20 am

~Kapitel 1~

"Wollen wir nicht was essen?"
Alle nicken kurz und steigen einer nach dem anderen aus dem Wasser, und holen sich ihre Badetücher. Die Mädchen wickeln das Tuch um sich, die Jungs legen es sich nach dem abtrocknen locker über die Schulter. Zusammen gehen sie in das Thermenrestaurant.
"Hm... was nehm ich denn?", grübelt Alex.
"Mir egal. Ich geb einen aus!",ruft Safire.
Die anderen schauen ihn überrascht an. "Hoffentlich hast du dir das gut überlegt...", meint Nicole. Doch Safire lächelt nur und winkt ab. Die fünf gehen zur Kasse und sagen an was sie möchten. Die Bestellung wird gleich gemacht und das Essen sollte gleich kommen. Sie setzen sich an einen großen runden Tisch, mit eine Glasplatte in der Mitte.
"Wieso gibst du einen aus?"
Safire winkt ab. "Ich hab mal vor nem Jahr oder so n Gutschein bekommen, über 50 Euro. Der war für die Therme. Damit werde ich heute das Essen für uns und meine Badezeit bezahlen. Denn man muss den Gutschein mit einem mal einlösen."
Die anderen verstehen jetzt. Nach wenigen Minuten kommt das Essen. Safire und Alex essen Chili con Carne. Johanna und Linda haben sich einen Salat bestellt und Nicole ist ein Tunfischsändwich.
Selbst beim Essen versuchen Alex und Safire besser zu sein als der andere. Sie würzen beide gewaötig mit Sambal Olek und Tabasco nach, bis beide aufgeben und nicht mehr weiterwürzen wollen, da sie sonst das Essen nicht mehr genießen könnten. Unentschieden. Beim essen ist es verdammt still. Nur das plätschern des Wassers ist zu hören.
Langsam aber sicher, werden alle fünf mit dem essen fertig. Safire zieht den Magnetstreifen seines Schlüssels über ein Gerät, das die Rechnung auf diesem Streifen speichert, und geht dann mit den anderen zusammen wieder ins Wasser. Diesmal gehen sie in den Swimmingpool, in den Außenbereich. Nicole fühlt sich im Außenbereich immer wohler. Zudem ist es schön, auch mal bei kalten Temperaturen draußen zu schwimmen. Es wird viel geredet. Alex erzählt davon, wie er seiner Deutschlehrerin, Frau Heyl, etwas von Computern erzählen sollte, diese aber kein Wort verstanden hat. Alle lachen herzhaft über diese Geschichte.
"Wollen wir nicht mal nach draußen?", fragt Nicole.
Alle stimmen zu und bringen ihr Geschirr weg. Danach springen alle, nachdem sie ihre Badetücher weggebracht haben, mit einem großen Sprung ins Wasser und schwimmen in den Außenbereich.
Es ist zwar kalt, aber die fünf sind schon recht abgehärtet und es macht ihnen Spaß, den kalten Schnee im Gesicht und das warme Wasser am Rest des Körpers zu fühlen. Das gibt einer merkwürdige Mischung.
Sie legen sich auf eine, dieser abgeflachten Flächen am Rand des Wassers und entspannen sich. Nach und nach schließt einer nach dem anderen die Augen.
Sie erzählen nebenbei über die Schule und ihre Hobbys. Plötzlich gibt es einen extrem lauten Schlag. Alle erschrecken sich zutiefst und schlagen die Augen auf.
Über ihren Köpfen dampft der Blitzableiter. Der Himmel ist blau, kein Wölkchen am Himmel.
So schnell sie können, schwimmen die fünf in den Innenbereich. Es ist ihnen mulmig zumute.
"Was war das denn?", fragt Johanna.
Alex antwortet promt:"Frag das unser Genie ins Physik, was war das denn nun ... Nicole?"
Nicole überlegt kurz und erklärt dann in langen ausschweifenden Reden, das Blitze auch entstehen können, wenn es keine Woklen gibt, das aber nur sehr selten vorkomme, weil dazu extrem viel elektrische Ladung nötig sei.
Trotzdem etwas verwirrt, steigendie fünf Freunde wieder in dem Whirlpool. Es blubbert der Pool vor sich hin, und niemand sagt etwas. Linda und Safire sitzen zusammen, Alexander und Johanne und Nicole sitzt mit bei Linda. Nach wenigen Minuten verschwinden die Mädchen kurz aufs Klo. Da setzen sich Alexander und Safire zusammen.
"Na, wie läufts mit Jo?"
"Passt scho.", gibt Alexander mit einem breiten grinsen auf dem Gesicht als Antwort.
"Ah, verstehe."
Dann sind beide ruhig und schauen verträumt vor sich hin.

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Zuletzt von Safire87 am Do März 27, 2008 2:47 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: The Game   Do März 27, 2008 12:29 am

~Kapitel 2~

Noch eine ganze Zeit unterhalten sich Safire und Alexander. Alex will wissen, wie es denn nun mit Linad und Safire aussieht. Dieser antwortet,d as alles prima ist. Alexander versteht Safire und muss wieder grinsen.
Da kommen auch schon Johanna, Nicole und Linda aus der Frauentoilette.
"Ich muss immerwieder staunen, wie gut sie aussehen, wenn sie so auf einem zulaufen.", flüstert Alexander Safire ins Ohr. Dieser nickt leicht.
Als die Mädchen wieder im Whirlpool sind, fragen sie zuerst, was Alex und Safire zu tuscheln haben.
"Och, nix nix.", block Alex gleich verlegen ab. Die Mädel hacken aber auch nicht nach und lassen die beiden mit ihren "privaten" Gesprächen in Ruhe.
Im Pool fängt es wieder an zu blubbern. Das gibt auch gleichzeitig anlass, wieder über die verschiedensten Lehrer herzuziehen. Ob es Herr Walther, ein Physiklehrer, oder Frau Schuman, eine Deutschlehrerin, oder doch Herr Hirschlep, der Direktor ist, ist ihnen egal.
Safire hält sich weitestgehend aus dem Gespräch heraus und schaut sich immer wieder zum Fenster bei der Kantine um. Alexander bemerkt das und schaut sich ebenfalls um. Was er da sieht verschlägt ihm glatt die Sprache. Es hageln Blitze wie aus einem Maschinengewehr aus dem Himmel auf die Erde ein. Es schaut wie ein Szenario, eines Weltuntergangsfilmes aus.
"Was ist denn.", fragt Johanna Alex, die wohl mitbekommen hatte, das Alexander nicht bei der Sache war. Mit einem kleinen Fingerzeig deutet Alex auf das Fenster. Alle drehen sich zum Fenster.
"Was soll da sein?", fragt Johanna, langsam etwasgenervt.
Hinter dem Fenster ist nur der Parkplatz der Therme zu sehen, und ein paar Eiskristalle, die in der Sonne leuchten und langsam wegschmelzen.
Alle drehen sich wieder um und schauen Alex fragen an.
"Du hast es doch auch gesehen.", blufft Alexander Safire an. Dieser tut so als hätte er nichts gesehen.
"Gehts dir gut, Alex?"
Johanna fasst Alexander auf die Stirn, merkt aber keine überhöhte Temperatur und küst ihn kurz.
"Ich glaube, ich geh erstmal Heim. Mir ist nicht so gut.", meint Alex und steht langsam auf.
Die anderen tuhen es ihm gleich. Zusammen gehe alle aus dem Badebereich und trennen sich bei den Umkleidekabinen.
"Wir sehen uns an der Kasse!", ruft Safire den anderen zu.
Er holt seine Sachen aus dem Spind, geht in eine Kabine und zieht sich um. Seine nasse Badehose wickelt er in sein Badetuch und stopft beide in seinen Beutel. Dann öffnet er die Türen der Umkleidekabine wieder und tritt heraus. Sofort wird die Kabine von einem alten Herrn belegt.
Safire und Alex treffen sich zeitgleich an der Kasse wieder. Safire zahlt seine Rechnung mit seinem Gutschein.
Dann setze Alex und Safire sich auf zwei Sessel, die in der Wartehalle stehen.
Keiner sagt ein Wort. Alex will Safire nicht auf die Blitze ansprechen. Er glaubt, vielleicht als verrückt dazustehen. Vielleicht hat er nur haluziniert, weil er zu viel scharfes Chili gegessen hat.
"Wo bleiben denn die?", fragt er um die Stille zu brechen.
"Keine Ahnung.", meint Safire und muss lachen:"Das dauert bei Mädels doch immer etwas länger."
Nach geschlagenen zehn Minuten kommen die drei Mädchen nun endlich aus ihren Umkleidekabinen in den Wartesaal und stellen sich zu Alex und Safire.
Zusammen bringen sie Nicole zum Bus. Sie fährt nach Blankenstein, einem kleinen Dorf in der Nähe von Lobenstein.
Danach gehen Johanna und Alex mit Linda und Safire zu Alex nach Hause. Dort verabschieden sie sich und Safire läuft mit Linda noch bis nach Neundorf, ein Dörflein, das 2 Kilometer von Lobenstein weg ist. Dort wird Linda am Abend von ihrem Vater abgeholt.

♣♣♣


Am nächsten Tag treffen sich wieder die meisten Schüler im Lichthof. Alex und Safire lernen noch etwas für ihre Physikklassenarbeit, die sie gleich in der ersten Stunde schreiben werden.
Linda und Johanna lassen die beiden deswegen erstmal etwas in Ruhe und lernen ebenfalls noch etwas.
Als es zur Pause klingelt, stehen Alexander und Safire schon vorm Physikraum. Herr Walther schließt ihnen die Tür auf, und die beiden setzen sich auf ihre Plätze. Safire wieder ganz links hinten. Alexander hinter ihm.
Langsam füllt sich der Raum und auch die letzten Mitschüler setzen sich an ihre Plätze. Schließlich kommt Herr Walther in den Raum und teilt ohne ein Wort die Klassenarbeiten aus.
Sofort machen sich die Schüler daran die Aufgaben zu lösen. Die Arbeit ist ziemlich schwer. Es herscht ein merkwürdige Atmosphäre. Jeder denkt angestrengt nach und versucht die Aufgaben zu lösen. Kein Ton ist zu hören, nur das kratzen der Füllerfeder auf dem Papier. Safire bemerkt, wie Alexander einen Spicker hervorholt. Er will eine Definition abschreiben. Dabei schaut er kurz nach vorne, zu Herr Walther, welcher sofort begreift was Alex macht und aufsteht. Langsam läuft er durch die Reihen, lässt dabei Alex nicht aus den Augen, so das Alex den Spicker nicht verschwinden lassen kann, ohne das der Lehrer es mitbekommt. Als Herr Walther bei Safire vorbeiläuft, lässt dieser seinen Taschenrechner auf dessen Fuß fallen. Herr Walther hebt den Taschenrechner hilfbereit auf. Dadurch kann Alex den Spicker schnell in seiner Schultasche verschwinden lassen und schreib weiter, als ob nichts passiert wäre.
"Danke", sagt Safire leise zu seinem Lehrer und schreibt weiter.
Als Herr Walther langsam bei Alexander vorbeikommt, mustert er dessen Platz genau, kann den Spicker aber nicht entdecken. Deshalb geht er wieder vor zu seinem Lehrertisch und setzt sich wieder und korrigiert Lks von einer anderen Klasse.
Safire dreht sich unauffällig zu Alexander herum. "ich hab dir doch gesagt du sollst aufpassen. Dafür hab ich was gut bei dir."
"Klar, vielen Dank."
Safire dreht sich wieder herum und schreibt fleißig weiter. Langsam fängt es an zu regnen. Die Wassertropfen schlagen gegen das Fenster und der Himmel verdunkelt sich immer mehr. Es fängt an zu gewittern. Alexander wird deswegen ziemlig unruhig. Er erinnert sich an das Gesehene vom Vortag.
Plötzlich schlägt ein riesiger roter Blitz in ein Gebiet ein, das durch einen Berg vom Gymnasium aus nicht zu sehen ist. Doch die Explosion und der Rauch der durch diese entsteht, ist auch hier bemerkbar.
"Das war wohl die Tankstelle in Schönbrunn.", meint ein Schüler.
Doch über den Berg kommt etwas auf das Physikzimmer zugeflogen.
"Verdammte Scheisse!", flucht Safire und springt auf.
Schnell rennt er zwei Bankreihen weiter und hechtet sich dann nch vorne. Das Objekt schießt durch das Fenster, genau in Safire. Beide fliegen links in den Schrank, wo Geräte zum experimentieren verstaut sind, und fallen zu Boden.
Das Obejekt, was durch die Luft flog, ist ein Mädchen. Linda!
Alex erkennt sie sofort und rennt zu Safire.
"Wart, ich helf dir.", meint er und legt Linda vorsichtig auf den Boden, in die stabile Seitenlage. Da kommt auch schon der nächste über den Berg geflogen. Es ist wieder ein Mensch. Er landet sanft auf dem Fensterbrett und steigt dann in den Raum hinein.
Herr Walther sitzt wir paralysiert an seinem Platz.
"Alle raus hier....", sagt Safire in einem ruhigen Ton. Doch keiner hört auf ihn. Alle bleiben an ihren Plätzen.
"Ok, dann nicht. Alex, bring Linda zu dir Heim. Ich komm dann nach. Frag jetzt nicht blöd, mach einfach. Torch wird dir helfen."
In dem Moment bricht ein junger Mann durch die Decke und landet genau neben Linda und dem dort hockenden Alexander. Er ist vielleicht 21 Jahre alt, so groß wie Safire, also 1,85 Meter und ist sehr muskolös gebaut.
Alex ist völlig perplex und verlässt mit Linda auf dem Arm und Torch an seiner Seite den Raum.
Die Gestalt am Fenster hat sich derweil kein Milimeter bewegt.
"Wieso greifst du einfach Linda an? Hast du Stress oder was?!", sagt Safire in ruhigem Ton. Sein Gesicht strahlt keinerlei Gefühlsregungen mehr aus.
"Die Tournaments haben begonnen. Ich brauche gewonnene Kämpfe für die Qualifikation. Du bist mein letzter Kampf, dann kann ich antreten."
Mit diesen Worten verschwindet die Gestalt von einem auf den anderen Moment. Nur der Mantel und die Kapuze befinden sich noch an der gleichen Stelle und fallen nun langsam nach unten.
"as ist denn das? Wie macht ihr das? Den Trick will ich auch lernen.", feiert ein Schüler, welcher sich vor erstaunen an den Kopf fast.
Safire holt unbeeindruckt ein kleines Gerät aus seiner Hosentasche und steckt es sich ins Ohr. Ein Headset! Er drückt kruz darauf.
"Hau mal Sat an und schick mir gleich mal Infos über den Typ."
"OK! GERNE!"
Safire reißt sich das Headset vom Ohr. Er hat die Lautsprechanlage an. Schnell stellt er sie aus und steckt sich das Headset wieder ins Ohr.
"Also, der Typ heißt Jack, is neu in der Szene. Hat Linda einfach ohne Grund angegriffen. Mach ihn einfach platt. Übrigens schön das du dich mal wieder meldest."
"Danke."
Mit einer leichten Handbewegung deaktiviert Safire das Headset wieder und steckt es weg.
"Tja, Linda war unvorbereitet. Ich nicht.", sagt Safire leise vor sich hin. Ohne Vorwarnung tritt Safire nach hinten, in einen noch intakten Schrank. Die Schranktüren fliegen zerberstend zur Seite und Jack kommt zum Vorschein. Er hat Safires Tritt gefangen und grinst siegssicher.
"Perfekt", denkt sich Safire. Sofort setzt er die rechte Hand am Boden ab, mit der anderen greift er nach einem Tisch. Mit einem Ruck löst Safire seinen Fuß aus den Fängen von Jack und stößt sich mit den Arm am Tisch ab. So entsteht eine Drehung. Nun dreht er sich blitzschnell auf den Händen und bringt seine Beine in die waagerechte. So macht er eine Art Spagat.
"Tausend Hammer!", ruft er.
"Nein, das kannst du nicht...", da schlagen auch schon die Füße von Safire in Jack ein. Er kann seinen Satz nicht beendet. Durch die Rotation trifft Safire mit jeden Tritt die gleiche Stelle, was noch mehr Schaden und Schmerzen verursacht, als es ein normaler Tritt machen würde.
Durch die Wucht der Einschläge, wird Jack langsam aber sicher durch die Wand in den nächsten Raum getreten. Dort fliegt er mit dem Rücken gegen einen Tisch.
Langsam lässt Safire die Drehung ausklingen und stellt sich wieder gerade hin, ohne den geringsten Drehwurm. Derweil stellt auch Jack sich wieder auf. Dieser steht im nebenanliegenden Zimmer, wo ebenfalls Physik unterrichtet wird.
"Ok, wie machst du das auf Stufe null?", fragt Jack nach Luft ringend.
"Kann dir egal sein. Du hast angefangen, ich beende es jetzt."
Mit diesen Worten seigt Safire langsam in den anderen Raum. Er geht langsam zu Jack, welcher sofort nach ihm schlägt. Mit einer leichten ableitenden Blockbewebung lässt Safire den Schlag ins leere gehen und fegt Jack die Beine weg. Er fällt rücklings auf den Boden und schaut Safire an.
Dieser hebt langsam die Hand.
"Nein! Lass mich!", schreit Jack Safire an. Doch Safire zeigt kein Mitleid und lässt die Hand geöffnet auf Jacks Kopf niederfahren. Durch die Gewalt den Treffers, wird der Kopf in den Boden hineingehämmert und zerberstet in einen roten Klumpen aus Knochen, Blut und Fleisch.
Safire steht auf, geht an seinen Tisch und schreibt in Windeseile bei sich und Alex die richtigen Ergebnisse hin. Packt seine Sachen zusammen und gibt seine Arbeit ab.
"Tschüss.", verabschiedet er sich bei seinem Lehrer. Dann geht er zum Fenster und hockt sich hin. Gespannt schauen alle Schüler in an. Sie können noch gar nicht fassen was gerade passiert ist. Herr Walther, der immer noch auf seinem Platz sitzt, wird es wahrscheinlich nie begreifen.
Mit einem kleinen Satz springt Saifre aus dem Fenster und fällt nach unten. Geschockt stürzen seine Mitschüler ans Fenster. Doch sie können Safire nicht mehr sehen.

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BeitragThema: Re: The Game   Do März 27, 2008 2:48 pm

~Kapitel 3~

Safire rennt durch die Strassen von Lobenstein. Er überholt Autos LKWs und Motorräder. Geschickt schlängelt er sich seinen Weg über die Strassen bis ins Neubaugebiet von Lobenstein. Dort fährt er die Geschwindigkeit etwas herunter und bleibt schließlich vor Alexanders Haus stehen. Er klingelt.
Promt macht Alexander ihm di e Tür auf. Zusammen gehen sie nach oben, in Alexanders Zimmer. Die Wohnung ist, soweit Safire das sehen kann, sehr gemütlich eingerichtet. Pflanzen und viele Kleinigkeiten lassen die Zimmer heimisch wirken. Alexanders Zimmer hingegen beherbergt kaum Pflanzen oder dekorierende Mittel. Es steht ein Bett, ein Schreibttisch mit Computer und ein Fernseher darin. Auf dem Nachttisch neben dem Bett steht eine kleine Lampe.
Auf Alexanders Bett liegt Linda. Torch kockt neben dem Bett und hält die Hände über Lindas Bauch. Seine Hände scheinen zu glühen.
"Was...", doch Safire unterbricht Alexander in seiner Frage und deutet ihm an der er sich setzen soll. Sie gehen wieder aus dem Zimmer und setzen sich vor der Zimmertür auf zwei Stühle, die bei einem Tisch im Flur stehen.
"Du musst mir einiges erklären. Ich weiß ja das du Karate machst, aber das war ja mehr als unnormal."
"Dazu muss ich weiter ausholen. Uns gibt es seit Menschengedenken. Wir nennen und selbst Raider. Das Wort ist dir vielleicht aus der Onlinespielszene bekannt. Wir leben eigentlich wie normale Menschen, haben aber bessere Fähigkeiten, wie du schon gesehen hast."
"Warum zeigt ihr nicht immer was ihr drauf habt?"
"Ist doch ganz einfach. Entweder man würde uns meiden, weil wir besser und stärker als alles andere sind, oder man würde uns für den Krieg haben wollen. Keine Armee von normalen Menschen hätte ein Chance gegen zwei oder drei Raiders. Das wollen wir weitgehen vermeiden. Zudem ist es von anderen Raiders nicht gerne gesehen, wenn man selbst einer ist, da es Raiders gibt, die ständig nur Streit und den Kampf suchen."
"Wie vermehrt ihr euch denn dann?"
"Die Frage musste jetzt kommen. Zum einen...macht man es wie normale Menschen, was nicht wirklich häufig vorkommt. Zumindest weiß man oft nicht davon. Viele Familien verlassen nach der Geburt ihre Kinder, da sie von anderen Raider genutzt werden könnten, um die Eltern zu erpressen. Zum anderen kann man Rituale durchführen, um normale Menschen zu Raiders zu machen. Das ist der häufigste Fall."
In dem Moment kommt Torch aus Alexanders Zimmer.
"Mich hat Safire mit dem Ritual zu den Raiders geholt."
"Wieso?", fragt Alex
"Naja, ein paar meiner Gegner haben spitz bekommen, das Torch ein Freund von mir ist und haben ihn angegriffen. Von da an konnte er nicht mehr in Ruhe leben, daher war ich gezwungen ihn zu uns zu holen."
"Das beste daran ist, das per Ritual geholte Raiders genauso stark werden können, wie Raiders, die als solche geboren sind. Man braucht nur am Anfang etwas länger, da man mit den Kräften erstmal umgehen können muss.", fügt Torch hinzu.
Gerade als Torch fertig ist, geht unten die TÜr auf.
"Kümerst du dich um ihn?", fragt Safire Torch, welcher ein lächeln auf den Lippen hat.
"Aber gerne doch." Dann verschwindet Torch nach unten.
Alexander schaut Safire entsetzt an. "Das ist ..."
"Nicht dein Vater.", unterbricht Safire Alexmitten im Satz. "Dein Vater würde mit dem Auto kommen. Schau raus, da ist kein Auto."
Verwirrt schaut Alexander Safire an. Letztendlich schaut er doch neugierig aus dem Fenster, findet das Auto seines Vaters aber nicht. Er lässt dich wieder zurück in den Stuhl fallen.
In dem Moment kommt Alexanders Vater, oder zumindest eine Person, die wie dieser aussieht, die Treppe hinaufgeschossen und schlägt in die Wand ein.
Eine Vase fällt vim Schrank in der Nähe von der Treppe, bleibt aber ganz, als sie auf dem Boden aufschlägt. Langsam kommt Torch die Treppe hoch.
"Das ist er. Er ist Gestalltenwandler, dieser...Jack."
Safire steht langsam auf und hockt sich zu Jack. "Du scheinst Streit zu suchen. Entweder, du gehst und ich sehe dich nie wieder, oder du wirst hier und jetzt sterben und ich sehe dich nie wieder. Entscheide dich."
"Ich gebe niemals auf!", blufft Jack Safire und verwandelt sich in seine wahrscheinlich echte Gestallt. Er ist klein und schmächtig. Sein Haar ist fettig und sehr ungepflegt.
"Dann willst du also sterben."
Mit einer blitzschnellen Handbewegung sticht Safire entgegen des Halses von Jack, welcher nicht schnell genug ist, um abzuwehren. So zerstrümmert Safire den Kehlkopf von Jack, welcher sofort nach Luft ringt und sich den Hals hält. Doch das bringt ihm auch nichts mehr. Nach wenigesn Sekunden werden Jacks Gliedmaßen schlaf und er löst sich in goldene Partikel auf, welche die Risse in der Wand, welche durch seinen Anflug entstanden sind, wieder schließen.
Ruhig setzt Safire sich wieder zu Alexander. Torch stellt sich daneben. Alexander schaut Safire neugierig an. Safire kennt diesen Blick. Torch hatte ihn auch, als er sich dazu entschieden hat, zu den Raiders zu gehören.
"Überleg es dir nochmal, es gibt kein Zurück, kein ruhiges Leben mehr, wenn du einmal zu uns gehörst."
Doch Alexander behart auf seiner Entscheidung.
"Nun gut. Torch, machst du das?"
Torch nickt. Er weißt Alexander an, sich in die Mitte des Flures zu stellen. Torch schlägt mit der Hand auf den Boden und sofort schießen unter seiner hand merkwürdige schwarze Schriftzeichen hervor, die kaum jemand entschlüsseln kann. Sie wandern über Alexanders Körper und halten schließlich an. Dann beginnen sie zu leuhten und Alexander wird schwarz vor Augen. Er wir ohnmächtig.

♣♣♣♣


Als Alexander wieder aufwacht, sind die Zeichen immernoch an seinen Körper. Er versucht sich zu bewegen. Doch er schafft es nicht seine Hand auch nur einen Millimeter zu bewegen. Dann löst Torch die Hand vom Boden und die Schriftzeichen auf Alexanders Körper verblassen.
"Steh auf."
Alexander steht auf, plötzlich kann er sich wieder bewegen. Schnell sucht er nach ein paar hinterbliebenen Zeiche, doch er kann auf die schnelle keines finden.
Etwas verwirrt schaut Alexander sich um. Mit einem Schritt schlägt er gegen die Wand, tut sich aber nur weh.
"Verdammt.", meint er und hält sich die Faust:"Wieso bin ich nicht so stark wie ihr auch?"
Safire muss grinsen. "Das muss du noch lernen. Komm mit."
Torch steht auf und holt Linda, die immernoch bewusstlos ist, aus Alexanders Zimmer. Dann verschwindet er, einfach so, ohne Grund. Zumindest glaubt Alexander das.
Safire geht der weil die Treppe runter. Alexander folgt ihm. Zusammen gehen sie aus der Stadt, in den Wald, der an Lobenstein angrenzt. Dort bleibt Safire stehen, holt eine Art Blatt Papier, in der Größe A6 heraus und beißt sich in den Daumen. Mit seinem Blut malt Safire ein paar Schriftzeichen auf das Papier und klebt es an den Baum, der direkt vor ihm steht.
"Einfach das Siegel anfassen. Wir sehen uns dann."
Safire berührt das Siegel und löst sich in Luft auf. Alexander ist etwas ungläubig, fäst aber trotzdem das Siegel an. Sofort verschwimmt vor seinen Augen alles, und die gesamte Umgebung verzerrt sich. Nach wenigen Sekunden beginnt sich die Umgebung um Alexander herum wieder zu materalisieren. Er steht imernoch im Wald, aber an einer anderen Stelle. Vor ihm steht ein kleien zweistöckiges Haus. Davor lehnt Safire an der Wand. Schnell geht Alexander zu ihm.
"Was war das?"
"Erklär ich dir später. Fass erstmal das hier an."
Safire deutet auf noch ein Siegel, das an der Haustür klebt. Ohne weiter zu fragen tut Alex wie ihm befohlen wurde. Eine blaue Aura geht von seiner hand auf das Siegel über. Dann öffnet sich die Haustür wie von Geisterhand. Safire schließt die Tür schnell wieder und geht hinter das Haus. Wieder folgt Alexander ihm. Dort finden die beiden einen kleinen Flesen vor, wo wieder ein Siegel klebt.
"Du kennst das ja schon. Einfach anfassen. Wir sehen uns dann gleich wieder."
Safire zerfällt zu Wasser und hinterlässt eine kleine Pfütze. Alexander ist geschockt. Sein Freund ist eben einfach so zu einer Pfütze zerfallen. Er solpert nach hinten und fällt hin. Er kann es nicht fassen. Nach ein paar Minuten steht Alexander langsam auf. Gespannt läuft er auf das Siegel zu und berührt es. Wieder verzerrt sich die gesamte Umgebung. Ihm wied schlecht.

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BeitragThema: Re: The Game   Do März 27, 2008 5:42 pm

~Kapitel 4~

Nach wenigen Sekunden wird das Bild wieder schärfer. Er findet sich in einer kleinen Gasse, umgeben von Wolkenkratzern wieder. Die Gebäude scheinen nur aus Glas zu bestehen. Etwas verlegen schaut er sich um. Torch steht vor ihm und schaut ihn fragen an. Dann deutet er ihm mit einer kleinen Kopfbewegung an mitzukommen. Zusammen laufen sie durch die Gassen der Stadt, an Pennern und Müllcontainern vorbei, über dicht befahrene Straßen. Bei zwei besonders heruntergekommenen Pennern halten sie an.
"Na, was geht ihr zwei?", fragt Torch mit einem Grinsen im Gesicht.
Die Penner schauen und stehen dann auf und reichen Torch und Alexander die Hand. Die beiden erwiedern das mit einem Handedruck.
"Hey, wie gehts, Torch.", antwortet der eine mit kratziger Stimme, wärend der andere einfach so zu Wasser zerfällt." Wen hast du da mitgebracht?"
"Das ist Alex. Safire ist ein Freund von Safire. Haben ihn erst kürzlich zu uns geholt. Er hat einige Fragen und ich dachte mir, du kannst einiges besser erklären als ich."
Der Penner nickt und setzt sich wieder hin. Torch und Alexander setzen sich ihm gegenüber.
"Was willst du denn alles wissen?", fragt der Penner freundlich mit einem lächeln.
"Naja...", fängt Alexander an:"Also, da wären die Siegel?" Was anderes ist Alex erstmal gar nicht eingefallen. Er hat so viele Fragen im Kopf, das er gar nicht weiß, welche er alles stellen soll.
Der Penner überlegt kurz und schaut dabei nach oben. Dann blickt er wieder zu Alex und Torch. "Das ist gar nicht so einfach. Es gibt verschiedene Arten von Siegel. Das erste wären Siegel, die dich transportieren. Dabei ist die Strecke egal, aber man braucht immer zwei Siegel dazu. Eines als eine Art Eingang und das andere dann als Ausgang. Als zweites sind Siegel dazu da, jemandem den Zutritt zu versperren. Solche Siegel wirst du bei Safire sicherlich noch sehen. Dann wären da noch Siegel, die deine magische Energie rauben. Die werden eingesetzt, wenn man dich irgendwo einschließen will. So kannst du dich nicht wehren. Es gibt noch andere Siegel, doch das wären jetzt zu viele. Das sind die wichtigsten."
"Was hat es dann mit den Stufen auf sich." Alexander hatte etwas von Stufen gehört, als Jack in der Schule Safire angegriffen hat.
"Ah, die Stufen. Das wirst du noch lernen. Aber ich kann ja trotzdem kurz mal was dazu sagen. Also. Man kann die magische Kraft nicht einfach so einsetzen. Im Ruhezustand ist man auf Stufe null, auch Alltagsstufe genannt. Wenn man in Stufen aufsteigt, bekommt man immer mehr Energie. Doch man kann nur bis zur einer bestimmten Grenze ind den Stufen steigen. Einmal richtet sich das danach, wie viel Energie du hast, andermal danach, ob dein Körper das aushält. Denn ein Körper ist auch angreifbar. Der Aufstieg in den Stufen nimmt den Körper immer mit. Je höher die Stufe, desto schlimmer wird das. Wenn man wieder sinkt, in den Stufen, dann regeneriert sich der Körper wieder. Doch im Moment des Aufstiegs ist man halt erstmal körperlich geschwächt. Das gleicht sich nach und nach durch Training aus, so kannst du höhere Stufen erreichen."
Gerade als der Penner geendet hatte, kommt Safire von oben her zu den anderen gesprungen. Er ist vom Hochhaus herunter gehüpft. Weich landet er neben Torch.
"Ey! Wenn das mal nicht Safire ist! Wie gehts? Wo warst du die letzten drei Jahre? Wir haben uns schon Sorgen gemacht..."
Der Penner kann es gar nicht fassen Safire wiederzusehen. Er steht auf und reicht Safire die Hand. Er ergreift sie und schüttelt sich.
"Hi, aber lass mal die Tarnung fallen. Du siehst ja schrecklich aus."
Der Penner verwandelt sich sofort in einen kleinen Jungen, der vielleicht 13 Jahre alt ist. Seine Haare sind rot und bis zum Ohr lang. Seine blauen Augen mustern Safire. Beide setzen sich.
"Was war das denn? Kannst du dich einfach verwandeln?", fragt Alexander den ehemaligen Penner.
Safire antwortet schneller:"Das war eine Illusion. Damit sieht er nur so aus wie ein Penner, ist aber keiner. EIgentlich bleibt er in seiner alten Gestallt. Doch er macht dir mit der Illusion weiß, das er so groß ist. Auch wenn du ihn anfässt hast du das Gefühl, das er echt ist. Du hast keine Chance zu unterscheiden, ob er echt oder doch nur eine Illusion ist."
Als Safire fertig ist, kommt von der Straße ein Penner mit Bierflaschein der Hand und stellt sich zu Safire. Er kramt schnell einen kleinen Zettel aus der Tasche und überreicht diesen Safire.
"Danke. Ging mal wieder sehr schnell!" Mit diesen Worten verschwindet Safire und springt nach oben, über die Wolkenkratzer.
"Wir machen dann auch mal los.",meint Torch und steht auf.
"Ok, richte Linda schöne Grüße von mir aus. Hoffentlich gehts ihr wieder besser wenn ihr Heim kommt."
Torch nickt leicht und nimmt Safire am Arm. Zusammen gehen sie die Hauptstasse entlang. Die verstopften Strassen, mit den vielen Autos, LKWs, Transportern, Müttern, Kindern, Aktienhändlern und Pennern.
Sie nähern sich dem Hafen. Alexander kann schon früh den salzigen Geruch des Meeres riechen.
Sie erreichen nach wenigen Minuten erreichen sie den Hafen. Dort stehen viele Container zum verschiffen von Waren wie Autos, Getreide, Handys aber auch Drogen und anderem. Sie laufen durch die gestappelten Container. Es scheint eine Art Labyrint zu sein. Doch nach wenigen Sekunden, hält Torch an. Sie stehe vor einem roten Container, der schon angerostet ist. Der rote Rost scheint fast schon den gesamten Container zerfressen zu haben. Doch er hält die anderen sechs Container darüber noch gut aus.
Torch geht in den Container und deutet mit der Hand auf das Siegel, das an der Rückwand im Container klebt. Dann löst er sich in Wasser auf und hinterlässt eine kleine Pfütze aus klarstem Wasser.
Alexander kann nicht fassen das Torch gerade zu einer jämmerlichen Pfütze zerfallen ist. Voller Unmut berührt er das Siegel und wieder verschwimmen alle Dinge vor seinen Augen. Erst nach wenigen Sekunden Wird das Bild wieder klarer und er steht vor Safires Haus. Niemand anderes ist zu sehen. Er öffnet die Tür und betritt das Haus.

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BeitragThema: Re: The Game   Do Apr 03, 2008 6:40 pm

~Kapitel 5~

Alexander schlie´t die Tür hinter sich und schaut sich um. Er befindet sich in einer Art Stube. Links von ihm, ander Wand, steht ein Schrank mit einem Fernseher drauf. Rechts steht eine rote Couch mit einem massiven Holztisch. Weiter hinten im Raum befindet sich eine Art Küche. Die Kochinsel, die einen Meter von den Wänden weg ist, befindet sich vor der Küchenzeile und hinter dem großen Tisch mit 6 Stühlen daran. Der gesamte Boden ist mit Laminat ausgelegt.
Er zieht die Schuhe aus und stellt sie gleich neben dir Tür.
"Hi", begrüßt ihn Linda, die gerade die Treppe, rechts hinten, hinunter kommt und Alex sieht. Sie setzt sich auf die Couch und stellt den Laptop, den sie unter dem Arm hat, auf den Tisch. Alexander setzt sich neben Linda.
"Torch und Safire kommen erst gegen Abend, machs dir hier gemütlich."
"Wo sind denn die beiden?"
"Keine Ahnung, die sind fast immer auf Achse, aber .... ", sie kommt nicht weiter. Torch reißt die Tür auf und knallt sie schnell wieder hinter sich zu. Dabei fällt sie laut ins Schloss, das man glaubt, die Tür bricht nach außen durch.
"Schnell, Safire kämpft, hau mal Sat an.", sagt Torch und setzt sich schnell neben Linda und Alexander.
"Wo kämpft er?", fragt Linda mit einem sichtlich besorgtem Gesicht.
"Schönbrunn, Lobenstein, das Feld.", meint Torch kurz und knapp.
Sofort tippt Linda auf den Tasten herum und ein Satelitenbild baut sich auf. Alle schauen gespannt auf den Laptopmonitor.
Safire steht auf dem Feld zwischen Schönbrunn und Lobenstein. Es ist alles ruhig, nichts würde einen Kampf anzeigen. Ein paar Blätter kreisen leicht um Safire, der einen ausdrucklosen Blick aufgesetzt hat.
Plötzlich kommt von links eine rießige Staubwolke auf Safire zu, der sie nicht sieht, da er mit dem Rücken zu ihr steht. Als sie bei Safire ankommt, gibt es eine Explosion. Staub, Dreck und Steine werden aufgewirbelt und fliegen durch die Luft. Eine großer Schwaden aus Dreck liegt in de Luft. Aus der Wolke schießt ein Kämpfer, der enige Meter entfernt von der Explosion stehen bleibt.
Er ist groß und schlank, trägt weite Sachen und hält in jeder Hand ein langes dünnes Schwert, Samuraischwerter.
Langsam verzieht sich der Drecknebel. Safire steht noch. Die Erde um ihn herum wurde bis zu zwanig Zentimeter weggesprengt, nur bei Safire selbst, steht noch alles. Er lächelt kurz, doch schnell wird sein Gesicht wieder ausdruckslos.
"Was willst du?", fragt der Schwertkämpfer.
"Wer ist das?", fragt Jack, der sehr neugierig schaut. Linda erklärt sofort, das der Schwertkämpfer Kain heißt und ein Freund von Jack ist. Er kann gut mit Schwertern umgehen und sei verdammt schnell. Sie macht sich Sorgen um Safire.
"Schau nich so betrübt. Du hast ihn seit dem letzten Mal vor fünf Jahren nicht wieder gesehen. Der kann jetzt einiges mehr kann ich dir sagen.", beruhigt Torch Linda.
"Dein Freund, Jack, hat Mist gebaut.", sagt Safire in ruhigem Ton. "Er hat meine Freundin angegriffen und unsere Teritoruium betreten. Dafür hat er bezahlt, und du jetzt auch, denn ich will wie auch du zu den Tournaments."
Kain rennt wütend auf Safire zu, dieser bewegt sich nicht.
Kain erhebt seine Schwerter zum Schlag, bei Safire angekommen, lässt er ein Schwert nieder fahren. Safire schlägt mit der flachen Hand an die Seite der Klinge und lenkt den Schlag ab. Bei zweiten Schert verfährt er genauso, dreht sich anschließend aber ein und rammt Kain seinen Ellenbogen in den Solarplexus.
Kain fliegt weit nach hinten weg und schlägt nach ein paar Metern auf dem harten Ackerboden auf. Er hält sich den Bauch und ringt nach Luft.
"Ok, dann eben anders." Von Kain geht eine kleine Welle von Energie aus. Dann steht er auf und erhebt wieder seine Schwerter. Noch schneller als vorher rennt er auf Safire los. Er wirft eines seiner Schwerter, was knapp an Safire vorbeifliegt und schließlich hinter ihm in den Boden spickt.
Kain ist derweil weitergerannt und ist wieder auf Schlagdistanz. Er schlägt zu, aber Safire duckt sich vor dem von außen kommenden Schlag und wird so nicht getroffen. Kain rennt ohne Pause weiter, greift das Schwert was im Boden steckt, nutzt dieses als Drehpunkt und läuft so mit vollem Schwung und ohne Geschwindigkeitsverlust um das Schwert um wieder auf Safire zuzulaufen. Dabei zieht er das Schwert aus dem Boden und wirft es, diesmal besser. Safire weicht aber aus ohne Probleme zu bekommen. Wieder schlägt Kain von obern herab und Safire weicht wieder aus. Er will wieder um sein Schwert rennen, das im Boden hinter Safire spickt.
"Zweimal das gleiche? Anfänger.", denk sich Safire und lächelt ganz kurz. Er macht einen Schritt auf das Schwert und Kain zu und verkürzt die Distanz. Kain hat dies nicht gesehen und holt aus, erst als es schon zu spät ist, kert er, das die Distanz für den Schlag nicht passt. Er rennt voll in Safires eingetreten Fusstritt rein und wird mehrere Meter durch die Luft geschmissen. Schnell setzt Safire nach und springt hinterher und tritt von oben auf Kain. Dieser wird in den Boden gerammt.
"Schließen wir das endlich ab.", meint Safire zu Kain und reißt ihm ein Schwert aus der Hand. Kain versucht zu blocken, doch Safires Stich trifft genau sein Ziel, er ist einfach zu schnell. Kains Blick wird leer und Safire springt weg von ihm.
Lustlos lässt Safire das Schwert fallen und verschwindet aus dem Bildschirm. Sogleich geht die Tür auf und Safire betritt das Haus.
Alexander ist verblüfft. Er macht rießige Augen und bekommt den Mund nicht mehr zu.
"Kinnlade zu. Nicht fragen. Wird dir alles noch erklärt.", sagt Safire knapp, dann setzt er sich hin. Torch und Linda schauen ihn vorwurfsvoll an.
"Was denn?", fragt er. Linda springt auf udn geht nach oben.
"Hab ich was falsch gemacht?", fragt Safire wieder, diesmal an Torch gerichtet.
"Ey bist du ein Vollpfosten. Du warst drei Jahre weg. Was glaubst du wie sie sich gefühlt hat? Und du sagst nichtmal was nettes zur Begrüßung."
Safire schaut komisch. "Du weißt doch das ich noch nie der Fan von Begrüßungen war. Erst schlagen, dann fragen. Kennste doch noch."
Alexander wird alles zu bunt. "Klärt mich endlich mal auf!"

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BeitragThema: Re: The Game   Sa Apr 12, 2008 8:25 pm

~Kapitel 6~

Safire schaut Torch an. Sein Blick sagt alles. Torch nickt kurz und dreht sich zu Alexander. Der weil geht Safire nach oben.
"Also.... Safire hat vor drei Jahren an den Tournaments mitgemacht. Das ist ein Wettkampf, bei dem es darum geht, ob die Raiders gegen die normalen Menschen Krieg führen dürfen oder nicht. Dabei gibt es mehrere Disziplinen. Die Gewinner stimmen ab, ob Krieg geführt wird. Bis jetzt konnten wir es immer gut verhindern. Safire hat wie shcon gesagt vor drei Jahren mitgemacht, hat aber im Finale verloren. Das hat ihn sehr gekränkt und deshalb ist er einfach verschwunden. Wie ich vermute, hat er die ganze Zeit trainiert. Er hat uns kein Wort gesagt, kein Brief hinterlassen, nichts. Diese jahr will er wieder teilnehmen. Dazu muss er als zweitplatzierter die Qualifikation gar nicht schaffen, aber du siehst ja, er lässt sich nicht davon abbringen. Er will keine Extrawurst. Morgen trainieren wir. Schlaf dich gut aus, wird verdammt schwer."
Torch steht auf.
"Ok, wo soll ich schlafen?"
Im ersten Stock, dir dritte Tür auf der rechten Seite. Kannst du nicht verfehlen. Fühl dich wie zu Hause."
Alexander geht die Treppe hoch und betritt das Zimmer auf der rechten Seite, das dritte. Er findet sich in einem Zimmer wieder, das etwas größer ist als sein Zimmer zu Hause. Zu seiner rechten steht ein Schrank mit eine Doppeltür. Links ist das Bad mit einer Toilette, einer Dusche und einem Waschbecken. Vor ihm befindet sich sein Bett und links daneben ein Tisch mit drei Stühlen darum.
Er tritt ein und schließt die Tür hinter sich.

♣♣♣♣


Am frühen Morgen steht Alexander auf. Er hat die ganze Nacht nicht gut geschlafen und muss immer wieder an Johanna denken. Er weiß nicht ob der damit klar kommt, das er Johanna nicht mehr sehen kann, weil er nun ein Raider ist.
Er setzt sich auf und reibt ich noch die Augen vor Müdigkeit. Plötzlich reißt die Wand links neben ihm auf und eine schwarze Gestallt fliegt brüllend auf ihn zu. Schnell dunkt er sich instinktiv und die komplett schwarze Gestallt verfehlt sein Ziel und klatscht gegen die gegenüberligende Wand des Zimmers. Linda stürmt in das Zimmer und Erstich die Gestallt.
"Mitkommen!", gibt sie ihm den Befehl. Er gehorcht sofort. Gemeinsam laufen sie aus dem Haus nach draußen. Dort kämpft Torch gerade mit weiteren schwarzen Gestallten. Linda bringt Alexander zu einer Baumgruppe, wo er sich verstecken soll. Dann stürtzt sie sich selbst in den Kampf.
Plötzlich zersprengt es die gesamte Hauswand und etliche dunkle Gestallten fliegen heraus. Doch sie landen unsanft auf dem Boden und bleiben liegen. Als sich langsam der Rauch verzieht, sieht man Safire im Rauch stehen.
Er schaut auf die Masse an Gegnern herunter und verzieht das Gesicht.
Mit einem kleinen Satz springt er herunter und landet bei Linda und Torch. Sie stellen sich Rücken an Rücken.
„Was geht hier ab?“, fragt Torch leise. Linda erklärt, das diese dunklen Gestalten alle aus einem Clan kommen, wo man die spezielle Fähigkeit vererbt, sein Aussehen zu einer Silhouette zu machen. Dadurch sehen alle gleich aus und man kann keine Richtige Taktik aufbauen. Das gefällt Torch gar nicht. Doch er hat keine Zeit mehr das zu sagen, denn die Gegner greifen schon an. Safire löst sich aus dem Schutzkreis und stürzt sich gleich in eine Gruppe von mehreren Angreifern. Diese fliegen einer nach dem anderen aus der Gruppe.
Torch zieht ein Schwert aus seinem Mantel und greift damit an. Linda dagegen weicht erstmal aus und blockt dann ein paar Angreifer um zu blocken. Alex beobachte alles ungesehen von der Seite aus. Torch hält sich gut mit seinem langen Schwert. Alex kann nicht fassen wie Torch das nur unter dem Umhang verstecken konnte. Plötzlich kommen aus dem Wald noch mehr schwarze Silhouetten
gerannt und gehen auf Linda los. Die Gestalten erzeugen aus einer blauen Kraft eine Art Schwert. Linda sieht sie nicht und blockt deswegen nicht. Blitzschnell rennt Alex aus seinem Versteck und blockt den Schlag, mit einem eigenen, roten Schwert! Doch als er registriert was er gerade gemacht hat, verschwindet das Schwert auch schon wieder so schnell wie es gekommen war. Noch erschrocken von dem hinterhältigen Angriff, ist Linda wie erstarrt und kann sich nicht bewegen. Die Schattengestalten nehmen sie und Alex gefangen halten sie fest.
Torch dagegen kämpft wie ein Tiger. Er schlägt einen nach dem anderen. Mittlerweile hat sein Schwert beachtliche Kampfspuren bekommen. Teilweise sind mehrere Stellen an der Klinge heraus gebrochen. Torch macht trotzdem weiter. Doch bei einem Block bricht die Klinge ganz ab und Torch ist verblüfft. So können die Silhouetten auch ihn gefangen nehmen. Sie bringen ihn zu Linda und Alex.
Derweil verziehen sich die Gegner von Safire und alle Schattengestalten stellen sich zu Linda, Torch und Alex. Kurz, zu den Gefangenen.
„Was wollt ihr?“, fragt Safire forsch.
Einer der schwarzen Gestalten tritt hervor. „Wir haben dir ein Angebot zu machen. Unsere Leader wollen mit dir reden.“, ruft er zu Safire herüber.
„Solche Angebote kenn ich. Normalerweise heißt das Erpressung!“
Vor Alexanders Augen verschwimmt ganz kurz das, was er sieht. Plötzlich findet er sich in einer Baumgruppe wieder, die hinter Safire liegt. Von hier aus kann er die Gruppe der Angreifer sehen. Und sich selbst!
„Was ist hier los?“, fragt er leise Linda, die neben ihm hockt.
„Das ist Tauschmagie. Er hat Doppelgänger von uns geschaffen und uns dann mit Chakra mit ihnen ausgetauscht. Chakra ist deine Energie.“ Alexander versteht.
Safire erklärt derweil, das er nicht verhandeln wird. Aber die Leader sollen dich bitte bei ihm vorsprechen und sagen, was sie wollen. Sofort treten drei Personen aus der Masse und lassen ihre spezielle Fähigkeit weg um zu zeigen, das sie auch die echten Leader des Clans sind.
„Wir wollen nur, das ihr euch uns anschließt. Wenn das nicht der Fall ist, werden deine Freunde sterben.“
Safire schaut die drei genau an. „Wieso müssen immer so viele Menschen sterben, nur weil ihr nicht normal fragen könnt?“
In dem Moment zersprengt es die Doppelgänger von Safires Freunden und die gewaltige Explosion reist fast alle Gegner mit in den Tod. Nur die Oberhäupter und zwei andere Angreifer leben noch.
„Du elender kleiner...!“, weiter kommt der Leader nicht, denn aus seinem Mund beginnt Blut zu laufen. Es steckt ein Dolch in dessen Bauch. Er ist von Safire, der neben dem Leader steht. Noch bevor die anderen beiden etwas unternehmen können, fegt er ihre Beine weg und lässt unter ihnen zwei Stalagniten wachsen, die die Leader aufspießen wie ein Schwein, das am Spieß gegrillt wird.
„Noch Fragen? Gut, Angebot abgelehnt!“

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BeitragThema: Re: The Game   Do Jul 10, 2008 10:25 pm

~Kapitel 7~

Alexander und die anderen kommen aus ihren Versteck und gehen zu Safire.

~ vorläufig fertig, mal sehen wann ich es weiterschreibe, habe im Moment keine Zeit ~

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